The Dark Times

Die Zaubererwelt befindet sich im Jahre 1977 also im 7. Jahr der Rumtreiber. Komm in unsere Welt und sieh sie dir an!
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Duellierunterricht

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : 1, 2, 3  Weiter
AutorNachricht
Valentin Riddle
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 109
Anmeldedatum : 16.12.12
Alter : 23

BeitragThema: Duellierunterricht   Sa Okt 19, 2013 5:39 am

Für alle Interessenten beginnt der Unterricht!


_________________
Glory and gore go hand-in-hand
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Peter Pettigrew
Gryffindor
Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 11.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   So Okt 20, 2013 9:20 am

Peter war einfach nur froh den Unterricht bei Rutherford hinter sich gebracht zu haben. Es war klar, dass diese Hexe sich wieder auf ihn gestürzt hatte. Sie wusste einfach, dass er den Stoff nicht konnte. Egal wie sehr er sich anstrengte, er konnte es einfach nicht. Der Hoffnungsschimmer, welcher entstand als Black zu spät zum Unterricht kam und sie Peter in Ruhe lassen würde, erlosch sofort als sie wieder über ihn herfiel. Blanke Panik überfiel den jungen Gryffindor, aber Rettung kam von einer Stelle die er niemals für möglich gehalten hätte. Lehnsherr aus Ravenclaw lies ihn abgucken und er konnte Rutherford sich vom Hals halten.
Es wunderte ihm, dass Lehnsherr ihm geholfen hatte. Er dachte immer dieser Ravenclaw würde ihn nicht leiden, anscheinend hatte er sich geirrt oder irgendwas steckte dahinter, was Peter noch nicht verstand.
Immer noch im Gedanken versunken folgte Peter seinen Freunden in die Halle. Er hörte wie Black sich über Rutherford aufregte und irgendwelche Ausreden für sein zu spät kommen ausdachte.
"Lüg einfach weiter Black. Die Idioten glauben dir das wirklich, aber ich weiß es besser. Diese Slytherin geht dir nicht mehr aus dem Kopf. Es würde mich nicht wundern, wenn du ihr heute früh aufgelauert hättest." dachte Peter böse und wunderte sich wieder einmal warum der schlaue Potter und der noch schlauere Lupin nicht dahinter kamen. Es war so offensichtlich, aber er war ja Dumme. Na klar.
Sie waren nun in der Halle und Peter wurde wieder schlecht: Duellieren. Wie konnte er nur so dumm sein und da mitmachen? Er war nun mal kein guter Zauberer und es endete wie immer. Am Schluss landete er im Krankenflügel, weil irgendjemand ihn fertig gemacht hatte. Der einzige Spass den er haben würde wäre, wenn Valentin Riddle mitmachen würde und gegen Black antreten würde. Oh ja das wäre das reinste Vergnügen. Riddle ahnte garantiert etwas wegen Arcadia und würde sich garantiert rächen wollen.
Peter musste lächeln. Oh Gott wäre das gut.....
Er setzte sich neben seinen angeblichen Freunden und beobachtete wie die Halle sich fühlte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cassiopeia Reynolds
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 48
Anmeldedatum : 21.09.13
Alter : 26

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   So Okt 20, 2013 7:05 pm

Cassi war beinahe ohne Rüge dem Unterricht entkommen und hatte nur eine kleine Rügung bekommen, weil sie es sich nicht hatte nehmen lassen wollen, der hübschen Hufflepuff nahezutreten und ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Außerdem hatte sie sich während des Unterrichts gelangweilt. Ihre Hausaufgaben machte sie relativ zügig, sodass sie sogar schon mehr als die Hälfte komplett hatte, ehe sie sich auf den Weg zum Duellierunterricht begab, denn sie aus lauter Langeweile und auch aus Interesse an dem Thema angemeldet hatte. Die hübsche Slytherin betrat die großé Halle und ließ erstmal nur ihren Blick schweifen, als ihr Blick auf Pettigrew fiel, verzog sie leicht die Miene. Wieso hatte dieser Kerl sich für den Duellierunterricht angemeldet? Eigentlich war sie nicht unbedingt so ungerecht, aber dieser Schüler schaffte einfach nur sehr wenig wirklich auszuführen und es war einfach peinlich ihm zuzuschauen oder gar als sein Trainingspartner herzuhalten. Sie hoffte nur dass sie nicht mit ihm in eine Gruppe gesteckt wurde, denn dann hätte sie sich den Unterricht auch sparen können. Denn mit Pettigrew als Partner würde es schwer sein überhaupt sich zu verbessern, denn dann wäre sie nur wenig gefordert. Kurzerhand betrachtete sie kurz die Freunde von Pettigrew und ließ sich dann an der Slytherinecke nieder, wo sie sich gegen die Wand lehnte und erstmal abwartete wie es jetzt weitergehen würde. Dabei glitt ihre Aufmerksamkeit jedoch über die gesamte Halle und deren Besucher.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
James Potter
Gryffindor
Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 29
Anmeldedatum : 06.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Di Okt 22, 2013 7:18 pm

Mit seinem breiten Ginsen im Gesicht betrat er die Halle. Sein Blick glitt umher. Die Kerzen warfen einen umwerfenden, leuchtenden, goldenen Schimmer in den breitgefächerten Raum. Und die Häuslichkeit, die der Raum, trotz seiner größe schaffte aufzubauen ließ James sich gut fühlen. Ein mal mehr merkte er, das er sich hier wirklich zuhause und wohl fühlte. Remus hatte sich ziemlich eilig von ihnen verabschiedet, was eigentlich nichts ungewöhnliches war, schließlich kam es nicht selten vor, dass er seine Freizeit in der Bibliothek verbrachte oder seinen Gedanken nachhing, oder was auch immer er tat.
"Du kannst dich so viel rausreden wie du willst, Padfoot! Aber von der Tatsache, dass du doch wieder mal einen grandiosen Start ins neue und endlich letzte Schuljahr gelegt hast kommst du nicht weg" James stüzte sich freundschaftlich und ein mit einem neckenden Blick an der Schulter des ebenso groß gewachsenen ab und wante sich dann Peter zu.
"Mensch, du tust mir wirklich leid. Wenn es diese Hexe von Ravenclaw so auf mich abgesehen hätte. Naja hat sie ja mehr oder weniger, aber du bist echt immer ihr Opfer!" Er klopfte Peter bestärkend auf die Schulter.
"Hast du den Aufsatz wenigstens einigermaßen hinbekommen?" Die drei waren an einer der vielen Bänke angekommen, die sich um das eigentliche Spektakel in der Mitte der Großen Halle tümmelten und ließ sich darauffallen.
"Apropos" auf James Augen legte sich ein schelmischer Schatten.
"Wen fragst du eigentlich?" er musterte seinen besten Freund mit einem neugierigen Blick.
"Du weißt ja, dass du jede haben könntest, also welche nimmst du dir?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Valerie Philbrick
Ravenclaw
Ravenclaw
avatar

Anzahl der Beiträge : 42
Anmeldedatum : 07.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Di Okt 22, 2013 7:50 pm

Valerie betrat die Halle und musste so gleich leise Seufzen. Sie nahm den Duft der Halle in sich auf und eben dieser zauberte ihr ein kleines, unscheinbares Lächeln auf die fein geschwungenen Lippen. Ein bisschen unbestimmt lief sie in die Halle. Es waren schon wirklich viele Schüler da. Hier und da standen ein paar Gryffindors, die die Köpfe mit einigen Hufflepuffs zusammensteckten und ein wenig weiter konnte sie eine Gruppe Slytherins ausmachen, die sich gegenseitig ihre Zauberstäbe präsentierten und schon wild über ihre Taktiken debatierten. Sie drengte sich durch die Schüler, nuschelte hier und da ein kleines Entschuldigung und kam schließlich ein wenig abseits an einer noch leeren Bank an. Ruhig ließ sie sich darauf nieder. Es war ihr unangenehm, wenn man sie ansah. Unter Leuten, die sie kannte war sie aufgeschlossen, doch bei so vielen Leuten fühlte sie sich meist unsicher und ein wenig haltlos. Ungeduldig spielten ihre Finger mit dem Stoff ihres Rockes. Ihr Aussehen war alles mit dem sie ihre leicht schüchterne Art verstecken konnte. Suchend sah sie sich in der Halle nach dem bekannten Gesicht um, doch sie konnte den Gryffindor, den sie gehofft hatte zu sehen nicht finden.
~Er ist also immer noch nicht da...~ dachte sie ein bisschen enttäuscht.
~Hatte er nicht gesagt, dass er kaum etwas von dem neuen Schuljahr verpassen würde? Wie viel ist denn kaum? Er lässt mich hier einfach alleine...~ in seichter Hoffnung suchten ihre Augen ein weiteres Mal nach dem jungen Mann, konnten ihn jedoch wieder nicht erhaschen.
~Wieso musste er dieser Reise seines Vaters auch zusagen! Magische Geschöpfe erforschen... jaja... eigentlich will er doch nur schwänzen~ ein kleines Lächeln schlich sich bei den Gedanken an ihren besten Freund auf ihre Lippen, der sich genau in diesem Moment wahrscheinlich grade mit seinem Vater durch die tiefsten Dschungel schlug. Von dem Gedanken ein wenig aufgemuntert schaute sie wieder auf. Und die Gedanken, an ihren Sandkastenfreund lösten sich in Luft auf, als sie drei der vier Rumtreiber entdeckte. Ihre Augen hefteten sich an sie und sie sah wie James wild mit den Armen gestikulierte. Was hatte er nur gegen sie? Sie verstand ihn einfach nicht. Sirius und Peter waren bei ihm. Was hätte sie dafür gegeben jetzt einfach aufstehen zu können und zu ihnen hinüber gehen zu können? Ihre Gedanken begannen ihr mal wieder zu entgleiten und ließen sie in ihre eigene, kleine Welt in ihrem Kopf abrutschen. Bald war Halloween. Und wie jedes Jahr würde es einen riesigen Ball geben. Valerie wurde ein bisschen unwohl bei dem Gedanken daran. Würde sie überhaupt irgendjemand fragen? Sie war schließlich schon ein bisschen komisch und unterschied sich von den anderen, aber doch nur, weil sie nicht wollte, dass die anderen hinter die Fassade blickten und das entdeckten, was hinter der scheinbar extrovatierten Schülerin steckte. Schnell verdrengte sie die schrecklichen Gedanken. Vielleicht würde sie einfach tun können, als sei sie krank. Somit konnte sie der Schande entgehen allein gehen zu müssen und konnte auch vor den Blicken flüchten, vor denen sie das Gefühl hatte, dass sich tausende auf sie legten, wenn sie einen Raum betrat. Etwas nervös sah sie auf den Boden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Regulus A. Black
Slytherin
Slytherin


Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 26.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Mi Okt 23, 2013 2:12 am

Der Unterricht war wie zu erwartend schleichend vorbei gegangen und seine Sachen in der Tasche gut verstaut, schritt der selbstsichere Schüler gen große Halle.
Zuerst wollte er gar nicht zum Duellierunterricht, da er dann auf seinen Bruder und seiner Gruppe an Nichtsnutzen treffen würde, am liebsten würde er seine sogenannten Freunde ins nächste Jahrhundert hexen aber dazu war er sich dann auch zu fein.
Der Blackspross wartete erst nicht auf eine Antwort von Arcadia und seien Bemerkung, da er dies für überflüssig hielt und marschierte hoch erhobenen Hauptes in die Halle, kurz sah er sich um und seine Miene verfinsterte sich Augenblicklich als er die Rumtreiber sah.

Wirkungsvoller als jegliche Kotzpastillen, so hatte es den Anschein weswegen er Kopfschüttelnd die Richtung wechselte um sich zu seines gleichen zu stellen.
Er sah allerdings schon einige Mädchen die ihn anstarrten und erneut wurde ihm unwohl, ob sie hofften, dass er sie zum Ball einlud?
Regulus war durchaus bewusst, dass er ein guter Fang war immerhin war er ein Black was vermögen sowie reines Blut bedeutete und nicht zu letzt weil er gut aussah, ja eingebildet war er keines falls niemals.
Doch er selber wusste nicht, mit wem er zum Ball wollte, aber nicht mit denen die ihn jetzt schon so ansahen, als würden sie ihn beim lebendigen Leib verspeisen.
Regulus erschauerte, als sein Blick durch die Massen an Schüler ging. Als Vertrauensschüler durfte er nicht alleine kommen, nicht dass es ihm an potentiellen Begleitungen fehlte, aber er wollte schon die richtige Wahl, nicht dumm und hübsch, leider hatten wenige seiner Mitschüler dieses Kriterium.
Leider musste er zugeben, dass die die er fragen würde wenn überhaupt, keine Interesse hatte oder wie sonst der Rest wartete das Valentin sie fragte.
Doch schließlich blieb sein Block bei Valerie hängen, ein Mädchen aus Ravenclaw, sie war ihm nie negativ aufgefallen und anscheinend war sie nicht ganz grün mit Potthead und seiner Gang.
Mit großen Schritten ging er auf das hübsche Mädchen zu und blieb direkt vor ihr stehen, der Slyhterin war nicht bekannt dafür viel zu lachen oder gar freundlich drein zu Blicken doch, da sah man plötzlich ein freundliches Lächeln auf seinen Lippen, welches ganz Valerie galt, keinem Anderen.
"Würdest du mir die Ehre erweisen und meine Begleitung zum Halloween Ball sein, Valerie?", was noch viel erstaunlicher war, war die Tatsache, dass er fragte, nicht einfach feststellte nein r fragte sie ob sie wollte, nicht dass sie musste.
Ihm waren durch aus die Blicke die Blicke bewusst, die auf ihnen Lagen, aber dies störte ihn nicht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Valerie Philbrick
Ravenclaw
Ravenclaw
avatar

Anzahl der Beiträge : 42
Anmeldedatum : 07.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   So Okt 27, 2013 10:10 am

Ein weiteres Mal sah Valerie hoch. Die Halle füllte sich so beachtlich schnell, dass man mit ansehen konnte wie der Platz beinahe von einer Minute auf die nächste komplett belegt war. Einige Gesichter kamen ihr schon bekannt vor, doch wenn sie den Blick von jemandem erhaschte schaute sie eilig weg. Diese Menge an Schülern war wirklich beängstigend. Wie konnten so viele Menschen unter einem Dach schlafen? Die Überlegung verschaffte ihr binnen weniger Sekunden eine Gänsehaut und mit einem einem geistigen Kopfschütteln versuchte sie den Gedankengang sofort wieder abzutun, doch es fiel ihr schwer. Schon hatte ihr Kopf ganz automatisch die ersten Zahlen zusammengereimt, überschlug die Anzahlen pro Jahrgang, Haus und Klassen und errechnete, obwohl sie sich streubte ungefähre Zahlen aus. Wie sie ihren dummen Kopf doch hasste! Es war ein dummer Wunsch, doch sie wünschte sich tatsächlich intelligenzbetreffend ein wenig durchschnittlicher zu sein. Alle Welt dachte es wäre ein Segen oder ein Vorteil, doch sie war das lebende Gegenteil. Es war eine Qual, etwas, das sie davon abhielt einfach so sein zu können, wie sie gerne gewesen wäre und schon gar nicht war es etwas was wünschenswert gewesen wäre. Wie sehr sie sich für ihre Intelligenz peinigte war nicht auszumalen. Ihr Kopf war daran Schuld, dass sie in Ravenclaw gelandet war und er war daran schuld, dass sie sich nicht so wie jeder andere sein konnte. Sie wollte doch einfach nur normal sein! Doch diese Intelligenz machte ihr immer und immer wieder einen Strich durch die Rechnung, wie sie sie doch hasste! Betrübt richtete sich ihr Blick wieder auf das majestätische Portal, aus welchem die Massen an Menschen einfach nicht aufhören wollten zu strömen. Aus dem Augenwinkel entdeckte sie ein ihr bekanntes Gesicht, doch wirklich wahrnehmen tat sie es erst, als sie bemerkte, dass er, den Blick auf sie gerichtet näher kam. Ihre Augen leuchteten wie blaue, klare Tansanite. Das blau stach noch mehr hervor durch die schwarzen, feinen Ringe, die sie umrandeten. Ein bisschen schüchtern schaute sie zu dem Slytherin, der nun schon fast bei ihr angekommen war. Und zu ihrer Überraschung handelte es sich um keinen Geringeren als den Black, höchstpersönlich. Regulus, sie war sich ganz sicher, so hieß er. Zaghaft lächelte sie ihn an, als er vor ihr zum stehen kam. Seine blauen Augen schauten auf sie herab und ließen sie sich irgendwie noch nichtiger fühlen, als sie sich sowie so schon alleine in dieser riesigen Halle gefühlt hatte. Adam hätte ihr nun sicherlich wieder vorgehalten, dass sie viel zu streng mit sich war. Er war der festen Überzeugung, dass all die Vorwürfe, die sie sich machte unberechtigt waren. Irgendwie wirkte Regulus Gegenwart und die Tatsache in welcher Position er stand erfürchtig auf Valerie. Wenn man alle Schüler in eine Rangordnung einsortieren würde stand er meilenweit über ihr. In einer eleganten, flüssigen Bewegung erhob sie sich von ihrem Platz und sah ihn einem möglichst offenen Ausdruck an, wie es ihr nunmal, als sie selbst gelang. Ohne Umschweife kam er zu dem Thema weshalb er wohl bei ihr war und warf Valerie ins kalte Wasser, als er ohne jegliche Formfloskeln sofort zur Sache kam.
Etwas überfordert sah sie ihn an, brauchte einen Moment ehe sie die Worte zu einem Sinn zusammensetzten, auseinandernehmen, dann kontollieren konnte ob es noch eine andere Bedeutung seiner Aussage geben konnte und dann wieder zusammengesetzte.
"Meinst du das Ernst?" fragte sie etwas verunsichert. Sie war schließlich längst nicht in der Position mit Regulus Black zur Halloweenfeier zu gehen, ganz davon abgesehen, dass sie eine Ravenclaw war. Hätte die Schwarzhaarige es nicht besser gewusst hätte sie darauf getippt, dass er sich ausschließlich mit seines Gleichen, in dem Fall Slytherin, abgab.
"Ich meine ich würde gerne mit dir zur Halloweenfeier gehen, aber... naja..." verschämt wich sie seinem Blick aus, sie spürte die Blicke einiger anderer auf sich und dem Slytherin liegen und das machte sie noch nervöser, als sie so der so schon war.
"Du weißt schon... ich bin eine Ravenclaw und noch dazu bist du aus dem Haus Black" Sie sah ihm wieder entgegen und lächelte seicht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Arcadia Silverspur
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 17
Anmeldedatum : 09.08.13
Ort : Hogwarts

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   So Okt 27, 2013 8:56 pm

Zu Arcadia's Glück ging der Schultag nicht so langweilig weiter, wie er begonnen hatte - ansonsten wäre sie zwischendurch wohl wirklich wieder eingeschlafen. Aber nach ein paar Stunden war selbst ein Morgenmuffel wie hellwach und spätestens beim Mittagessen war sie genau so laut und schrill, wie man es von der aufmüpfigen Slytherin gewohnt war. Sie war glücklich, wieder in Hogwarts zu sein und das merkte man ihr auch deutlich an. Es gab einfach kein schöneres Gefühl, als an einem Ort zu sein, an dem man sich zugehörig fühlte und das war für eine muggelstämmige Hexe wie sie, die in der nicht magischen Welt immer als schräg und abartig angesehen wurde, eindeutig eine Schule voller Hexen und Zauberer. Natürlich trug auch ein gewisser Jemand gravierend zu ihrer guten Laune bei. Ein Jemand, ebenso auffällig wie sie selbst, dessen Humor sie einfach täglich mitriss, auch wenn die meisten ihn eher als kalt und berechnend kannten und nicht als lustig und fürsorglich, so wie Arcadia das behaupten konnte. Sie wusste, dass sie für den jungen Riddle eine Ausnahme war; wie sie das angestellt hatte, wusste sie selbst nicht.

Ein leichtes Lächeln umspielte ihre rot geschminkten Lippen, als die Siebtklässlerin, nun bereits zum vierten Mal an diesem Tag, die Große Halle betrat. Die Räumlichkeiten waren im Sinne des bevorstehenden Duelliertrainings umgestaltet worden und wo man sich normalerweise zu Malzeiten oder Studierstunden an Haustischen einfand, war nun genug Platz für mehrere Duellierpartner freigeschafft worden. Nach dem Mittagessen hatte Arcadia mehrere Stunden in Valentin's höchsteigenen Gemächern zugebracht. Es war so praktisch, dass der Junge nicht an den Gemeinschaftsraum der Slytherins gebunden war und die außergewöhnliche Hexe aus London nutzte diesen Vorteil  beinah täglich. Sie liebte es, in dem phantasievoll ausdekorierten Zimmer zu entspannen, die vielen Bilder zu betrachten - und dann war da auch noch Valentin's Katze, deren Humor mindestens genau so verquer war, wie der ihres Besitzers.

Erst nach dem Abendessen zog sie sich etwas widerwillig für eine Weile in ihren Gemeinschaftsraum zurück. Sie hatte noch ein paar Taschen auszupacken und ihren Platz im Schlafsaal herzurichten. Auch wenn dieser sehr oft leerblieb, irgendwann musste sie das ja erledigen. So erreichte sie die Große Halle zuerst ohne Begleitung und ihre langen pinkfarbenen Haare umspielten ihre Schultern in großzügigen Wellen, als sie schnellen Schrittes direkt dorthin spazierte, wo sie hinwollte: In die Ecke der Slytherins. Sie musste sich nicht erst umsehen um festzustellen, dass Val noch nicht hier war. Den verrückten Kauz hätte man zweifellos auf den ersten Blick gesehen. Allein schon seine Statur waren auffällig genug und da hatte man die Haare noch nicht einmal mitgerechnet. Dafür entdeckte sie Cassiopeia und Regulus Black. Sie nickte ersterer kurz zum Grüße zu und beobachtete dann mit Interesse, wie Regulus seinen Platz im Slytherineck verließ und zu den Ravenclaws marschierte. Sie war zu weit weg um zu hören, was gesprochen wurde, aber so freundlich lächelnd sah man den Slytherin eher selten und wenn man nach den Blicken der Ravenclaw schließen mochte, konnte Arcadia fast wetten, dass es um den bevorstehenden Halloweenball gehen musste. Sie grinste kurz und rechnete es Regulus insgeheim hoch an, dass er die Hausbarrieren über Bord warf und Valerie vor allen Schülern zum Ball einlud…wenn Arcadia's Vermutung denn überhaupt richtig sein sollte.

Arcadia hatte indes keine Lust dumm rumzustehen, setzte sich auf einen der Haustische, die - um Platz für Duelle zu schaffen - schlicht an die Wände geschoben worden waren und beschäftigte sich damit, mit ihrem Zauberstab kleine rote Herzchen in die Luft zu malen, die jedes Mal aufs Neue wie Seifenblasen zerplatzten.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Valentin Riddle
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 109
Anmeldedatum : 16.12.12
Alter : 23

BeitragThema: ich hoffe man merkt dem Post meine Übermüdung nicht an    So Okt 27, 2013 11:41 pm

Sich zwischen Frühstück, Mittag- und Abendessen dreimal umkleidend, erschien Valentin Riddle ein wenig später als geplant zum Duelliertraining oder was immer es darstellen mochte, da er sich ein weiteres mal umgezogen hatte. Nach einer kurzen, gepflegten Konversation mit Sir James, seinem Kater, der ihn wie üblich bei der Auswahl seiner Gewandung beraten hatte, machte sich der Erbe Slytherins auf den Weg in die große Halle. Die Laune des silberhaarigen Jungen war nicht über die Maßen gut, wenngleich der Tag keine weiteren Überraschungen für ihn parat gehabt hatte als den Totalaussetzer seines Suchers Regulus. Die Worte, die der Muster-Slytherin nach Zauberkunst an Arcadia gerichtet hatte, waren Öl in dem Schwelbrand gewesen, den Sirius Blicke den Abend zuvor ausgelöst hatten. Sir James Reaktion, als Valentin ihm davon berichtet hatte, war seltsam gewesen, doch vermutlich hatte der snobistische Kater ganz einfach nur die nächste Mahlzeit im Sinne gehabt. Warum sonst der schräge Blick und das bedeutungsvolle Blinzeln?
Wenngleich immer noch einen schwarzen Umhang tragend, hatte der Schulsprecher die Tönung seines Mascaras gewechselt, statt lavendel war es nun von der Farbe dunkler Rosen, magenta, und seine Lippen waren rot wie Blut. Dazu hatte der Slytherin sich die spitzen, mandelförmigen Nägel seiner schlanken Finger passend lackiert und durch den Kajal unterstützt war sein Blick beinahe lasziv, sogar verrucht. Die stechende Kälte, welche in den Augen Valentins schimmerte, tat dem verführerischen Anblick allerdings einen Abbruch, und die Tatsache das er die Arme in den weiten Ärmeln des jeweils anderen verschränkt hielt, zeigte das die Stimmung des Erben nicht die Beste war. Auf irgendeine Art und Weise bewegte der junge Zauberer sich auf seinen Absätzen lautlos, während er in die Große Halle glitt, dennoch wandten sich ihm sofort die Blicke vieler Anwesender zu, seine bloße Ausstrahlung machte sich deutlich bemerkbar, ob Riddle es wollte oder nicht. Der Blick seiner violetten Augen wanderte durch die Halle, von James und Peter über Regulus, der bei irgendeiner Ravenclaw stand, eine Menge Schüler die er weder kannte noch kennen lernen wollte, zu Cassiopeia, der Slytherin welche ihnen heute Morgen in Zauberkunst weitere edukative Ergüsse seitens Ms. Ich-bin-hässlich-unfähig-und-Hufflepuff erspart hatte, bis sie schließlich die Gesuchte erspät hatten. Ihr pinkes Haar, ihr exaltiertes Äußeres, machten Arcadia unverwechselbar. Da Voldemorts Neffe sie deutlich besser kannte hätte er noch viele andere Dinge aufzählen können welche sie unverwechselbar, einzigartig und für ihn insgeheim unverzichtbar machten. Wenngleich der seltsame junge Magier sich dessen wohl nicht bewusst war, hatte die burschikose Hexe einen ziemlich positiven Einfluss auf ihn, genau wie Severus, nur auf eine noch etwas andere Art und Weise: Riddle hatte in ihr einen Menschen gefunden, den er unentwegt um sich ertrug und der ihn niemals langweilte, wie es die meisten taten. Mehr noch, einen Menschen, der Valentin offenbar quasi unbegrenzte Zeit ertrug und der nicht mit seinen seltsamen Launen, Anwandlungen und teils verstörenden Gedankengängen verschreckte. Nach dem Mittagessen hatten sie einige Zeit in seinen privaten Gemächern verbracht, sich mit Sir James unterhalten, und gegessen. Genau gesagt hatten sie einer Fabrik für die verrücktesten Süßigkeiten die man sich denken konnte, einen Besuch abgestattet - eines der im weitesten Sinne praktischeren Bilder in seinem Schlafsaal. Wenn man es genau nahm war eigentlich keine der Spielereien mit denen der Slytherin sein Zimmer ausgestattet hatte besonders praktisch, alles diente allein dem Zweck zu erfreuen.
Ohne irgendjemand anderen eines weiteren Blickes zu würdigen schritt Valentin zu dem Tisch auf welchem Arcadia Platz genommen hatte und magische Herzen herbeizauberte, welche auf absolut reizende Art und Weise zerplatzten, wie Seifenblasen. Eine faszinierende Spielerei, wenn man erstmal ihre Kurzlebigkeit überwunden hatte. Und die schmierige Konsistenz.
Selbstredend waren die die Herzchen weder schmierig, noch versprühten sie Lauge wenn sie sich auflösten. Mit einer eleganten Verbeugung begrüßte der Silberhaarige seine engste Freundin, bevor er das Herz, welches sie gerade gemalt hatte, mit seinen Händen vorsichtig umschloss. Die linke Händfläche an sein Haar führend, fixierte er auf magische Weise die kleine, herzförmige Blüte welche er aus Arcadia Zauber geschaffen hatte. "Trage ich nun euer Herz bei mir, Mylady?", fragte der Junge nachdenklich und lächelte sanft. Der stechende Blick war aus seiner Miene gewichen, und seine Stimme war samten. "Es ist unfein zu nehmen und nicht zu geben.", eine interessante Feststellung von jemandem dessen Denken nur um ihn selbst kreiste, "ich hoffe Ihr gestattet, meine Dame?", ohne ihre Antwort abzuwarten berührte die Rechte des Erben Slytherins seine linke Brustseite, schloss sich, und öffnete sich als er sie dem Mädchen entgegenstreckte. Auf der makellosen Handfläche lag eine Feder, klein, silbern und man konnte sehen das eine Menge dieser Federn das vielleicht weichste Kopfkissen der Welt ergeben hätten. "Oh...", spielte Valentin den überraschten, "Ich scheine ein wahrhaft ätherisches Wesen zu haben...", ein die Andeutung eines schwachen Lachens, "Wie dem auch sei, ich bin sicher das kleine Ding passt wunderbar zu eurer Strähne.", die schneeweiße Haut des jungen Mannes schimmerte Zart im Licht der untergehenden Sonne, welche die Decke an diesem Abend war, und ein undefinierbar verträumter Ausdruck trat in die amethyst-gleichen Augen als Riddle Arcadia ansah. Ein kurzer Moment, denn bereits einen Augenblick später wechselte Valentin das Thema: "Wie wohl Duellunterricht aussehen wird? Ob Professor McGonnagall zulässt das wir uns untereinander duellieren? Dieser wertlose Abschaum, der sich Rumtreiber nennt, ist doch bereits zur Hälfte angetreten.", auf welches spezielle Viertel der Schulsprecher wohl wartete war nicht schwer zu erraten. Eigentlich beschäftigte ihn jedoch, abgesehen von der Aussicht Sirius Black zu demütigen, die Frage was er auf dem Halloween-Ball anziehen sollte. Natürlich war Riddle als Schulsprecher einer der Ersten gewesen die Bescheid gewusst hatten dass für dieses Jahr nicht nur ein Essen sondern eine formelle Abendgestaltung geplant war, doch über sein Outfit war sich der androgyne Halbveela noch nicht im Klaren. Und wenngleich es außer Frage stand, so wollte er seine pinkhaarige Freundin noch offiziell um ihre Begleitung bitten. Wiedereinmal fiel Valentin auf wie hübsch sie doch war, mit ihrer blassen, perfekten Haut, ihrem vouminösen, bunten Haar, ihrer Körpergröße, ihren ausdrucksvollen, großen Augen, dem Piercing und den vollen Lippen. Ein Kunstwerk, wie Riddle selbst, eine wundervolle Ikone, die nicht von der strahlenden Makellosigkeit seines engelsgleichen Wesens überstrahlt und ausgebleicht wurde.

_________________
Glory and gore go hand-in-hand
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Sirius Black
Gryffindor
Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 01.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Mi Okt 30, 2013 9:57 am

"Ist das nicht toll, dass ich meinen Abend mit Rutherford verbringen kann? Ich mein, wenn sie auf mich steht, kann sie es mir sagen und mich nicht unnötig zum Nachsitzen schicken." Sirius war außer sich. Er konnte sich was besseres vorstellen, als heute Abend die Hexe zu ertragen. "Nachsitzen für zu spät kommen!! Hallo! Es waren nicht mal 5 Minuten." Der junge Black kochte innerlich. In Wahrheit wusste er, dass die Strafe gerecht war, aber das bedeutete noch lange nicht, dass er dies akzeptieren muss.
Noch immer in seiner Wut gefangen hörte er nur wie James Peter bemitleidete. "Tja anscheinend hat die alte Hexe ne Schwäche für junge Kerle, sonst wäre sie nicht so auf uns fixiert."
Die kleine Gruppe hatte jetzt die Große Halle erreicht, wo als nächstes das Duellieren stattfand. Endlich mal ein richtiges Schulfach und Sirius hatte die Möglichkeit seine Wut freien Lauf zu lassen.
"Was meinst du jetzt?" fragte Sirius seinen besten Freund. "Jetzt eine zu duellieren oder für den Ball? Bald der war Halloweenball und Sirius spürte schon die Blicke der Mädchen, wie sie ihn anschauten mit der Hoffnung er würde sie zum Ball einladen. Er wusste er könnte sich eine nehmen und das ganze wäre geregelt. Sirius wusste schon wie der Abend dann verlaufen würde. Komplimente, die nicht so gemeint waren, etwas tanzen und dann vielleicht, wenn er sich noch nicht genug langweilte, etwas knutschen und am nächsten Tag würde er sie komplett ignorieren.
Er könnte es wieder so machen oder er fragte SIE. Arcadia. Der Gedanke mit ihr zu tanzen vielleicht sogar zu küssen, verursachte ein Kribbeln in seinem Bauch. Seine Hand auf ihre Hüfte, in ihre Augen zu schauen und langsam sich ihren Lippen nähern....Sirius merkte wie er wieder mit seinen Gedanken abdriftete, aber immer noch an sie denkend, suchte Sirius sie in der Großen Halle und fand sie. Arcadia. Sie saß auf einen der Haustischen und sie war nicht allein. Der arrogante Slytherin Riddle war ei ihr wie immer. Sirius konnte sich vorstellen, dass der Schülersprecher dieses wundervolle Wesen eingeladen hatte. Sirius Stimmung sank auf dem Tiefpunkt. Sein Aggression war wieder gekommen. Er wandte sich wieder zu seinem Freund. "Also was meintest du?" fragte er schroff.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
James Potter
Gryffindor
Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 29
Anmeldedatum : 06.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Fr Nov 01, 2013 4:45 am

Zuerst musste der junge Mann Gryffindors grinsen. Allein die Vorstellung, dass hinter all dem Spot und Hohn, den ihnen die Ravenclawlehrerin gegenüberbrachte so etwas wie sexuelle Anziehung stecken sollte war mehr als nur absurd. Ohne es zu wollen spielten sich in seinem Kopf Szenen ab, die er am liebsten sofort verbannt hätte und doch schaffte er es erst im zweiten Moment.
"Danke.... Nein, wirklich! Danke!" begann er in einem ironischen Tonfall
"Jetzt hab ich ein komplett verunstaltetes, sexuell gefrustetes Bild von Rutherford. Naja... obwohl es schon passen würde, oder? Ich meine wenn du dir anschaust wie sie mit ihrem Liebling umspringt. Sie macht ihm schließlich ständig schöne Augen. Da läuft bestimmt was. Oh Merlin! Allein die Vorstellung...!" James erschauderte und schüttelte sich. Sein Blick glitt zurück zu dem ebenso groß gewachsenen Anderen vor sich. Sein Blick hatte sich abgewendet und ruhte, wie James bemerkte, als er sich ein Stück zur Seite lehnte, auf den beiden Schlangen. Wie von allein wurde sein Blick eisern und spöttisch. Wie, als seien sie nicht gut genug für ihn wandte er den Blick ab. Prüfend und ein bisschen verwirrt schaute der Quidditchcaptain seinen besten Freund an. Irgendwie schien er heute nicht er selbst. Generell war er seit ein paar Tagen schon nicht mehr er selbst. Die sonstige leicht eitle Art und sein Selbstbewusstsein schienen gelitten zu haben. Er wartete ab bis Padfoots Aufmerksamkeit wieder ihm gewidmet war. Der Schwarzhaarige schaute den Anderen, als dieser ihm so grob entgegenging abwägend an.
"Mensch, Sirius... Du bist irgendwie so komisch seit einiger Zeit... Wenn ich eine Diagnose fällen müsste würde ich sagen, dass du ganz dringend Mal wieder Sex brauchst! Du wirkst so angespannt..." Als wäre er sich der Wahrheit seiner folgenden Worte hundert prozentig bewusst fügte er selbstsicher hinzu
"Weißt du; Ich kann das voll nachvollziehen, dass du schlechte Laune kriegst, wenn du dir diese beiden Schlangen da anschaust. Aber im Erst, wir stehen ja wohl locker über Valentin und seiner dauerschlechtgelaunten, bizarren Freundin..." die Abschätzigkeit in seinen Worten war kaum zu überhören.
"Ach ja, zu meiner Frage zurück; Wen wirst du für den Ball einladen?" Suchend begann nun auch er sich in der Halle umzuschauen. Wo war Lilly nur? Er wollte sie endlich fragen und hoffte wirklich auf eine Zusage. Er wusste ja, dass er manchmal etwas..... zu selbstsicher sein konnte, wahrscheinlich auch war, aber konnte sie nicht sehen, dass er einfach atemberaubend war? Nicht so atemberaubend wie sie. Natürlich nicht. Als er so an sie dachte musste er leicht schmunzeln. Sie war so willensstark und ließ sich nie von irgendwem beeinflussen. Ein weiteres Mal viel ihm auf wie unglaublich sie doch war. Nie hatte er ein Mädchen kennen gelernt, welches so wunderschön, klug und eigen war wie sie. Es kribbelte in seinen Fingerspitzen. Er musste dieses Mädchen einfach ausführen. Er musste! Es war nicht, dass er sie nur als Zeitvertreib ansah oder als eine hübsche Begleitung an seiner Seite, für die er sich nicht schämen musste. Nein, es wäre ihm komlett egal gewesen, wie alle anderen sie angeschaut hätten, ob ehrfürchtig oder abschätzig. Hauptsache es wäre nur diese eine, rothaarige Gryffindor, die er an seiner Seite hatte. Er wollte keine andere, als nur sie!
"Ich... muss Lilly finden..." brachte er, sich seiner Entscheidung nun sicher, hervor.
"Wir sehen uns nachher!" und schon rauschte er an Peter und Sirius vorbei in die Richtung in die auch Remus verschwunden war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Regulus A. Black
Slytherin
Slytherin


Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 26.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Mo Nov 04, 2013 1:13 pm

Regulus ignorierte das rege Treiben in der Halle, seine Motivation überhaupt am duellierunterricht teilzunehmen war nicht gerade groß, viel mehr sah er zu und lernte, er war niemand der sich die Hände schmutzig machte, er wusste dass er gut war, dass musste er nicht laufend demonstrieren.
Seine Aufmerksamkeit ging wieder zu der hübschen Brünetten und er legte den Kopf schief."Warum sollte es mir nicht ernst sein, erwartest du dass ich mir einen Scherz erlaube, wenn ja wer er nicht gut durchdachte und ich würde mir nur selber ins Fleisch schneiden, meinst du nicht?"
Regulus Ton war sanft und geduldig, wie seine ganze Art.
Ihm war durchaus bewusst, dass er jünger war als Valerie, aber spielte dies eine Rolle?
Vermutlich nur wenn sie ein Ego hatte, welches sogar Salazars übertraf.

Er hörte die Einwende und seufzte dann als er erneut ansetzte "Du bist Ravenclaw, ein Jahr Älter und ich bin ein Black und in Slytherin…ja das Stimmt, aber ich suche lediglich eine Tanzpartnerin für den Ball und da reicht mir das Kriterium,  ein Mädchen welches keine dumme Ganz ist und dass sind hier nicht viele.." er hatte ihr unbewusst ein Kompliment gemacht und strich ich die weichen Haare aus dem Gesicht und wartete erneut auf eine Antwort.
Aber sie sagte ja sie würde gerne, was ein indirektes Ja war und dass sah er als solches an.
"Falls du noch nichts zum anziehen hast, komm heute Abend in die Bibliothek…" doch er brach ab als er ein Gefühl nicht loswurde Jemanden zu spüren den er kannte.
Langsam drehte sich der Slytherin um und er hielt die Luft an als er seinen Bruder erblickte und sein Magen schnürte sich nur ab, es war jedes Mal das selbe er würde es nie los werden, vor allem nicht wenn er in Begleitung seiner Schwachmaten war.
Doch da plötzlich war sein Bruder ganz alleine.
Mit einem schnauben sah er wieder zu Valerie, wie sie anmutig vor ihm stand und er lächelte."Verzeih mir meine Unachtsamkeit, ja..wo waren wir..ach ja..wenn du mir erlaubst würde ich gerne ein Kleid aussuchen, welches deiner angebracht wäre…ich will dass du dich von der Masse abhebst!" sicherlich jeder hätte jetzt gedacht dass er Scherze machen würde, aber nicht Regulus es war sein voller Ernst und nur er schaffte es wohl ein Kompliment so trocken über die Lippen zu bringen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Chloe Victoria Dampierre
Gryffindor
Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 31
Anmeldedatum : 03.11.13
Alter : 18

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Mi Nov 06, 2013 11:52 am

Ich betrat die Große Halle zum ersten Mal ich war später gekommen als die anderen da wir est vor ein Paar Tagen umgezogen waren das Schuljahr hatte bereits begonnen.
Ich sah mich um es herrschte ein reges treiben hier mir wurde gesagt das der Duellier Unterricht hier statt finden würde und was gab es besser um Bekanntschaften zu schließen.
Ich strich mir meine rotbraunen Haare aus dem Gesicht sah mich um.
Es war so anders hier als die Schule in Deutschland oder Beauxbaton.
Meine Schuluniform trug ich noch nicht sie war noch in meinem Koffer es war mir egal ich mochte mein normales Outfit eh lieber.
Wie immer trug ich hohe Schuhe.
Dazu trug ich heute eine ledernde Hose eine weiße Bluse und eine Lederjacke.
Ich war mir sicher das ich dies während des Unterrichts vermissen würde,meine Kleidung.
Gibt es hier wohl noch mehr Werwölfe?
Ich sah umher wie gern würde ich es wissen vielleicht einmal nicht allein sein an Vollmond.
Und heiße Typen gab es hier auch stellte ich fest mir vielen sofort ein paar ins Auge ich lächelte.
Wieder sah ich mich um mein Blick glitt über die anderen und ich war mir sicher das ich einen arroganten schein im Auge hatte.
Arrogant und kühl..aber so war ich nicht immer ich konnte auch anders sein...nett..keine wilde Bestie die sich nicht kontrollieren kann..
Ich stolzierte in Richtung der  Jungen sie waren in meinem Haus das erkannte ich ...
Ich setzte ein charmantes lächeln auf blieb dann etwas entfernt von ihnen stehen,fuhr mit meiner Hand durch mein Haar.
Der erste Eindruck zählt!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Peter Pettigrew
Gryffindor
Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 11.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Sa Nov 09, 2013 2:33 am

"Wo gehst du hin James?" rief Peter James hinterher, aber dieser hatte schon die Halle verlassen. Nun war er mit Sirius alleine.... und er würde alles geben um jetzt wo anders zu sein. Der junge Black war schlecht gelaunt, sehr schlecht gelaunt. Es war schon eine Seltenheit, wenn Sirius James anblaffte.
Der ängstliche Gryffindor schaute seinen Freund von der Seite an in der Hoffnung, dass dessen Wut nicht auf ihn zurück fallen würde. Sirius konnte gefährlich werden, wenn er seine Wut nicht unter Kontrolle hatte und er versuchte selten sie zur kontrollieren. Blacks Wut hatte noch zugenommen als Potter sich abfällig über Arcadia äußerte. Blacks Augen waren für einen Moment voller Hass gewesen.
Peter wusste, dass Black sich in die Slytherin verguckt hatte, aber das es so schlimm war, hatte nicht mal er gewusst.
Peter schaute an Black vorbei und zu Arcadia. Sie saß immer noch mit Riddle zusammen. Sie war hübsch, das musste Peter zugeben, aber sich deswegen mit Riddle anzulegen...Nein danke. Er hing an sein Leben, anscheinend mehr als Black an seines.
Peter schaute sich weiter in der Halle um und erblickte Cassiopeia Reynolds. Sie war Peters letzte Duellierpartnerin gewesen und er wusste, dass sie das gehasst hat. Sie hatte ihn gnadenlos fertig gemacht und er konnte nicht mal einen Versuch starten sich zu wehren. "Hoffentlich habe ich heute einen anderen Partner. " Er war sicher ein zweites Mal mit ihr würde er nicht überleben.
Peter ließ seinen Blick weiter schweifen und sah Regulus Black wie er sich mit Valerie Philbrick unterhielt. Er war etwas verwundert, denn das die beiden etwas miteinander zutun hatten, war ihm neu. Sirius kleiner Bruder wirkte nervös.
"Was ist denn mit Regulus los? Er scheint ziemlich nervös zu sein? fragte Peter Sirius. Peter war neugierig, denn das war ihm neu und er musste einfach wissen was da los war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Arcadia Silverspur
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 17
Anmeldedatum : 09.08.13
Ort : Hogwarts

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Mi Nov 13, 2013 12:52 pm

Wie viel Zeit Valentin damit zubrachte, sich umzuziehen und seine Dekorierungen dem momentanen Outfit anzupassen, war für die pinkhaarige Slytherin schon beinah unheimlich. Zu Beginn ihrer Schulzeit hatte sie den eigentümlichen Mitschüler eher auf Abstand gehalten. Wenngleich sie nie etwas gegen schräge Vögel gehabt hatte - sie war immerhin selbst Mitglied dieses Clubs - war ihr der großgewachsene Riddle Anfangs einfach nicht ganz geheuer gewesen. Auf den ersten Blick wirkte er so kühl und seine Augen hatten etwas Seltsames, Unberechenbares, fast so als könnte sich seine Laune in jeder Sekunde um 180 Grad drehen und ihn zu einem Amoklauf verleiten. Sie erinnerte sich nicht einmal mehr genau, was diese anfängliche Vorsicht gebremst hatte. War es ein bestimmtes Erlebnis gewesen? Eine bestimmte Situation? Irgendwie kam es ihr vor, als wären die beiden auffälligen Slytherins einfach ganz plötzlich nebeneinander auf der Schulbank gesessen und seit diesem Zeitpunkt waren die beiden so gut wie unzertrennlich.

Die Londoner Hexe ließ sich also zu einem herzlichen Lächeln hinreißen, als sie ihren inzwischen langjährigen guten Freund schließlich neben sich stehend vorfand. Sie war so sehr mit den herzförmigen Seifenblasen beschäftigt gewesen, dass sie ihre Umwelt für einen Augenblick völlig ausgeblendet hatte. Wahrscheinlich hätte wohl in der Zwischenzeit der Duellierunterricht beginnen können und die Siebtklässlerin hätte es trotzdem nicht bemerkt. Fasziniert von der Tatsache, dass der oft so unberechenbare Valentin sich derart behutsam bewegen konnte und mit leicht zur Seite geneigtem Kopf beobachtete Arcadia, wie ihr Gegenüber ihr neuestes Werk in seinen Händen verschwinden ließ, um wenig später eine herzförmige Blüte zu enthüllen und diese in seinen Haaren fixierte.

Sein Spruch war total kitschig und hätte sich irgendjemand anderes in Arcadia's Gegenwart zu derart schleimigen Worten hinreißen lassen, hätte dieser wohl zumindest einen vernichtenden Kommentar, wenn nicht sogar eine glatte Ohrfeige geerntet. Aus Val's Mund allerdings provozierten diese Worte lediglich ein amüsiertes Augenrollen, ehe sich ihre Hand vorsichtig der Stelle an Valentin's Haarpracht näherte, an der er eben die Blüte fixiert hatte. Behutsam strich sie kurz über das herzförmige Blatt, lächelte und zog dann ihre Hand wieder zurück. "Nicht erst seit jetzt, Großer." Nicht minder fasziniert sah die zierliche Slytherin Valentin einen Augenblick später dabei zu, wie er seine Hand an seine Brust bewegte und aus dem Nichts eine kleine Feder erscheinen ließ. Sie konnte nicht sagen, welchen Zauber der Slytherin angewandt hatte, doch Val hatte oft seine eigenen Wege mit der Magie. Mit einem beinah verträumten Glitzern in den Augen nahm die Siebtklässlerin die Feder von Valentin entgegen und hörte seinen erklärenden Worten zu. Die wiederum, brachten die Muggelgeborene zum Lachen. "Oh ja, und so bescheiden bist du auch noch." Ein dankbares, wenn gleich leicht verlegenes Lächeln folgte, als Arcadia die kleine, zerbrechliche Feder in ihren eigenen Haaren befestigte.

Als Valentin das Thema wechselte war es als hätte er ganz plötzlich von einer Stimmung auf eine ganz andere umgeschwenkt. Der abschätzige Unterton in seiner Stimme, als er von den Rumtreibern sprach, war nicht zu überhören; doch Arcadia teilte seine Abneigung für die selbstgefälligen Gryffindors, wenngleich diese Abneigung was einen der Rumtreiber betraf in letzter Zeit ein klein wenig ins Wanken geraten war. Sie würde sich allerdings hüten, Valentin davon zu erzählen. Auf seine Frage konnte Arcadia erst mal nur mit einem Schulterzucken antworten. Würde man sie wirklich richtig duellieren lassen? "Mal sehen, vermutlich teilt die Fledermaus die Paare so ein, wie sie die wenigsten absichtlich verursachten Kampfverletzungen vermutet." Die Slytherin grinste frech als sie weitersprach "Das heißt, du mein lieber dürftest eigentlich nur gegen einen Spiegel kämpfen."

Auf die Andeutung Riddle's hin wurde Arcadia zum ersten Mal in Minuten wieder bewusst, dass sie aus akademischen Gründen hier war und sie ließ ihren Blick durch die Halle schweifen, um zu sehen, ob sich die Lehrerin nicht vielleicht sogar schon eingefunden hatte; doch sie konnte die Fledermaus nirgendwo entdecken. Allerdings waren in der Zwischenzeit wohl die meisten Schüler eingetroffen und bei ihrer kurzen Beobachtungstour verharrten Arcadia's braune Augen einen Augenblick lang auf einem dunkelhaarigen Gryffindor. Sie hätte schwören können, dass er gerade noch in ihre Richtung gesehen hatte. Jetzt allerdings stierten seine Augen offenbar wütend zu Boden und die resolute Quidditchspielerin wandte sich wieder ihrer unmittelbaren Gesellschaft zu. "Weißt du schon, mit wem du zum Ball gehst?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Severus Snape
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 18.06.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Do Nov 14, 2013 10:28 am

Geschafft, beinahe war der erste Tag vorüber. Nach der äußerst ermüdenden Zauberkunststunde, ging es nicht erheblich besser weiter aber zumindest verging die Zeit danach nicht mehr ganz so langsam. Es gab einfach nichts wirklich Neues. Die Lehrer wiederholten nur, was sie vor den Ferien schon gelernt hatten. Als ob sie das alles bereits wieder vergessen hätten. Nun, bei einigen Schülern hatte es tatsächlich den Anschein, als wären sie schon Jahre anstatt Monate nicht mehr hier gewesen. Aber Severus hatte es nicht nötig irgendetwas zu wiederholen. Immerhin hatte er zu Hause Zeit genug gehabt um sogar schon einigen Stoff zu lernen, den sie noch gar nicht durchgenommen hatten. Einfach weil es ihn interessiert hatte. Natürlich gab es auch Fächer, die ihn weniger interessierten, aber selbst in denen, hatte es heute kaum etwas Neues zu lernen gegeben. Dennoch war es kein schlechter Tag gewesen. Severus freute sich wieder in Hogwarts zu sein und er war den Herumtreibern heute kaum über den Weg gelaufen. Anscheinend wussten sie, dass es besser für sie war, sich fern zu halten. Was wohl auch mit der Tatsache zu tun hatte, dass Valentin Riddle zum neuen Schulsprecher gewählt wurde. Severus fühlte sich deshalb keineswegs schlecht, weil er sich von Riddle quasi beschützen ließ. Nein, im Gegenteil. Er fand es nur gerecht. Immerhin hätte Potter allein gegen Snape niemals eine Chance gehabt. Nur, weil er ständig im Viererpack anzutreffen war, war der eingebildete Gryffindor ihm überlegen. Wieso also, sollte nicht auch Severus einen erheblichen Vorteil aus der Freundschaft mit Riddle ziehen. Wenngleich dies nicht der Grund war, warum er mit dem Erben Voldemorts befreundet war, sondern eher eine Art Bonus.
Es war auch keineswegs so, dass Severus seinem Freund ständig am Rockzipfel hing, sowie Peter den Rumtreibern. Natürlich hatte auch er immer wieder mal einige Zeit in Valentins Privaträumen zugebracht. Es war einfach schön dort und man hatte seine Ruhe. Allerdings hatte er sich durchaus auch allein beschäftigt. Severus verstand immer noch nicht, wie diese Gryffindors jemanden wie Peter achten konnten. Severus hätte eher damit gerechnet, dass Peter in das Schema der Herumtreiber passte, nachdem sie sich Unschuldige zum Quälen aussuchten, nur um ihre eigene Macht zu demonstrieren, welche ohnehin eine Illusion war. Wer waren die Herumtreiber schon? Hier fühlten sie sich vielleicht stark und mächtig, hier in Hogwarts, wo sie dachten ihrer Gruppe könnte niemals jemand etwas anhaben, ja sich geradezu für unsterblich hielten. Aber da draußen, da war sich Severus sicher, waren sie Nichts. Sie hatten keine Ahnung von der Welt und von der Grausamkeit des Lebens. In dieser Hinsicht jedenfalls hatte ihnen Severus vieles voraus und er glaubte fest, dass ihm seine Erfahrungen in den nächsten Jahren, nach Hogwarts, einen enormen Vorteil verschaffen würden und er einst in ferner Zukunft, mächtiger sein würde als Potter und seine Freunde zusammen. Dann würden sie es nie wieder wagen ihm auch nur ein Haar zu krümmen. Und Lily würde dann endlich beeindruckt von ihm sein. Sie würde endlich sehen dass ER besser war als Potter und dann würde sie ihm vielleicht verzeihen.
So in seine eigenen Gedanken vertieft betrat Severus die große Halle, aus welcher im selben Moment James Potter gestürmt kam, als hätte er etwas wichtiges vergessen. Er hatte Severus nicht beachtet sondern ihn nur halb umgerannt. Severus hatte sich gerade noch so an der Wand abfangen können. Doch bevor er dem Gryffindor irgendetwas hinterher rufen konnte, war dieser auch schon verschwunden. Kopfschüttelnd strich Severus sich die schwarzen Haare aus dem Gesicht und betrat nun gänzlich die Halle. Zielstrebig schritt er auf seine Hausgenossen zu und stellte sich zu Valentin, der gerade mit Arcadia in ein Gespräch vertieft schien. Severus fing gerade noch die Wortfetzen „mit wem du zum Ball gehst“ auf. Doch das reichte um etwas in seinem inneren sich schmerzhaft zusammen ziehen zu lassen. Er seufzte leise aber hörbar. Der Ball. Sofort sank Severus Laune und er wünschte sich nur einen Moment später die Halle betreten zu haben. Es war ihm so gut gelungen das Stattfinden dieses Balls zu ignorieren, zu verdrängen und schließlich einfach zu vergessen. Es gab nur eine einzige Person mit der er auf den Ball gegangen wäre. Doch sie sprach nicht mehr mit ihm und er hätte niemals den Mut aufgebracht sie zu fragen. Also würde er wohl einfach nicht hingehen und sich irgendeine Ausrede ausdenken. Man konnte ihn ja kaum zwingen an teil zu nehmen. Er war ja schließlich keine wichtige Person. Wahrscheinlich würde es ohnehin niemandem auffallen, wenn er einfach fern blieb. Diesen Entschluss gefasst, verdrängte der Slytherin den Ball wieder und versuchte nicht weiter auf Arcadias Worte oder Valentins Antwort darauf zu hören. Stattdessen ließ er seinen Blick durch die Halle schweifen. Erleichtert stellte er fest, dass nur zwei der vier Rumtreiber hier waren. Er wünschte sich beinahe gegen Sirius antreten zu können. Ob sie wirklich gegeneinander duellieren durften? Es wäre jedenfalls eine wunderbare Möglichkeit den Gryffindors eine Lektion zu erteilen. Im Zweikampf mit Magie war sich Severus sicher überlegen zu sein. Er stellte sich insgeheim schon vor wie er Sirius dem Erdboden gleich machte und Zauber anwandte, die er wohl in der Realität nicht anwenden durfte, da sie der Kategorie der schwarzen Magie zugeordnet waren. Aber in seiner Fantasie hetzte Severus seinem Gegner die unglaublichsten Flüche auf den Hals und seine Augen funkelten leicht vor boshafter Erregung, wenn er sich vorstellte wie Sirius zu Boden ging und sich wie ein Wurm, um Gnade flehend vor Severus Füßen, wand.

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cassiopeia Reynolds
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 48
Anmeldedatum : 21.09.13
Alter : 26

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Fr Nov 15, 2013 2:45 pm

Cassi betrachtete gelangweilt die gesamte Szene. Es war wirklich nicht besonders spannend, da der Duellierunterricht immer noch nicht begonnen hatte, oder sollte sie eher sagen. Duellierspielplatz? Denn es gab nicht unbedingt sooo viele die sie wirklich als Gegner erachtete und die meisten waren von ihrem Haus. Ihr Blick betrachtete den Gryffindortisch, während sie wie beifällig mit ihrem Zauberstab rumspielte und ein paar Schwebezauber ausführte an einem kleinen Gegenstand. Nur halb hörte sie den Worten von Arcadia und Valentin zu, die in geringer Entfernung zu ihr waren und sich über den Halloweenball unterhielten. Leicht verfinsterte sich ihre Miene für einen Moment, besonders da sie in diesem Augenblick Pettigrew ins Auge fasste. Der genau diesen Blick erwiderte, jedoch ziemliche Angst zu haben schien. Ein höhnisches Grinsen schlich sich auf ihre Züge, als die ungewöhnliche Slytherin diese Regung bei dem dicklichen Jungen bemerkte. Doch dann kamen ihre Gedanken wieder auf das Thema Ball zu sprechen und sie wandte den Blick vom Gryffindortisch ab. Sie war nicht so besonders begeistert davon hinzugehen, denn immerhin wusste sie nicht wirklich mit wem sie gehen sollte. Sie als Reynolds und Slytherin konnte doch einfach nicht mit jeder dahergelauifenen hingehen und außerdem wusste sie nicht ob diejenige kommen würde, die sie eventuell erwogen hätte als Partnerin.

Gerade ließ die junge Reynolds ihren Blick wieder schweifen und sie bemerkte wie Severus Snape, die halle betrat und kurz zu den restlichen Rumtreibern blickte. Wenn sie seinen Blick richtig beurteilte, schien er ziemlich scharf darauf Black mal eine ordentliche Lektion zu verpassen. Doch ob ihm das gelingen würde? Wobei er ja eigentlich relativ gut war im kämpfen und meistens nur gegen eine Übermacht verlor. Die volljährige Slytherin ziehlte mit ihrem Zauberstab auf die beiden von den Rumtreibern und murmelte einen Zauber der schon kurz darauf seine Wirkung erziehlte und Black stolperte plötzlich und fiel auf die Fresse. Ein amüsiertes Lächeln hatte bei ihren Zügen einzug gehalten und sie senkte ihren Zauberstab leicht. Es machte ihr nichts aus, wenn sie jetzt ärger bekam. Dafür war das allemal wert gewesen und besonders leiden konnte sie ihn eh nicht wirklich. "Was ist denn los Black? Kannst du nichtmal richtig stehen?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Valerie Philbrick
Ravenclaw
Ravenclaw
avatar

Anzahl der Beiträge : 42
Anmeldedatum : 07.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   So Nov 17, 2013 9:56 am

Valeries aufmerksamer Blick ruhte noch immer auf dem Slytherin, als er weiter ausholte. Doch noch immer war ihr schleierhaft warum er grade sie als 'diese eine Intelligente' ausgewählt hatte. Ohne das sie besonders arrogant war oder von sich eingenommen wusste sie, dass sie schon ziemlich schlau war. Dieser eine Haken, der daran Schuld war, dass sie sich in Ravenclaw wiedergefunden hatte. Diese Eigenschaft, die sie gelernt hatte zu verachten. Aber trotzdem widersprach es ihrer Logik. Sie war nie besonders aufgefallen. Außer vielleicht dadurch wie sie sich kleidete. Aber ansonsten war sie doch nur so grau wie jede Andere der Schule. Sie war eine unbedeutsame Ravenclaw, die doch nur als die Streber abgestempelt wurden, sobald jemand das markante Blau der Uniformen erkannte. Was also war es, dass ihn dazu veranlasste grade sie zu fragen? Doch nur Gleichgültigkeit und das von ihm nur vorgetäuschte Verlangen nach einer anscheinend besonderen Tanzpatnerin, die ihm im Nachhinein doch so oder so egal sein würde? Oder doch eine Fehleinschätzung ihrer. Vielleicht dachte er, dass sich hinter ihrer unscheinbaren Fassade mehr versteckte. Doch er würde enttäsucht werden. Dort war nicht mehr. Nicht mehr und nicht weniger, als das was die Schwarzhaarige eben war. Eine Ravenclaw des siebten Jahrgangs der Schule für Hexerei und Zauberei, Hogwarts. Sie spürte den Stich in ihrem Herz, den sie sich selbst versetzte, über eine Einsicht, die sie ein weiteres Mal traf, obwohl sie sich wünschte mehr zu sein. Mehr, als jemand, den man sah und einen Moment später vergessen hatte. Und doch war es nur ein Wunsch. Einer der Wünsche, von denen man wusste, das sie sich nicht erfüllen würden. Den man im Hinterkopf hatte, um ihm in Gedanken nachzuhengen, doch von dem man wusste, dass er einfach zu surreal waren um wahr zu werden. Ein ihr nur zu bekanntes Gefühl der Sehnsucht erfasste sie, wollte sie wieder einmal um den Verstand bringen. Ihr klar machen wie sehr es etwas gab, was ihr fehlte, was sie sich so sehnlich wünschte, doch einfach nicht nah genug war um es zu greifen, um es überhaupt zu verstehen. Da war es wieder, dieses unangenehme Ziehen in ihrer Brust. Die Worte lagen ihr schon auf ihrer Zunge, sie wollte schon den Mund öffnen um etwas zu erwidern. Ihm zu sagen, dass es keine gute Idee war sie auszusuchen. Doch er wandte seinen Blick grade in dem Moment ab. Und die Worte erstarben. War es selbstsüchtig den Mund zu halten? Ihn nicht darüber in Kenntniss zu setzten, dass er kein Glück mit ihr haben würde, dass sie so war wie jede andere sonst. Nichts besonderes. Ihr Blick hatte sich verletzt auf den Boden gerichtet und ein unerbitterlicher Schatten über die sonst so strahlenden Augen gelegt.
"Ich glaube nicht, dass es...." sie brach ab, schluckte. Schaute ihn an. Einen Moment hoffte sie er würde verstehen. Seine konblumenfarbenden Augen erwiderten ihren Blick und sie verlor sich in dieser außergewöhnlichen Augenfarbe. Sie wusste nicht ob es einfach eine Kurzschlussreaktion war, die sie zum handeln trieb, oder etwas anderes.
"Okay... heute Abend in der Bibliothek" wiederholte sie zum Zeichen, dass sie verstanden hatte und nickte leicht. Ein ungutes Gefühl erfasste ihren Bauch, drang durch jede ihrer Fasern bis hin zu jeder ihrer Kapilaren und ließ sie erschaudern. Diese alles zerfressende Sehnsucht ebbte ab, doch ließ sie nicht los. Hielt sie in ihren kalten Fingern umklammert und drückte so fest zu, dass es ihr schwer fiel zu atmen. Adam würde sie sicherlich verfluchen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Regulus A. Black
Slytherin
Slytherin


Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 26.08.13

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Mo Nov 18, 2013 1:55 pm

Voller Anmut stand sie vor ihm und Regulus bemerkt durch aus den inneren Zwist, den die junge Hexe mit sich hatte und gerade fragte er sich, was daran so schwer zu verstehen war.
Im Gegensatz zu seinem Bruder, meinte er immer alles ernst was er sagte, er war wohl der humorloseste Schüler den Hogwarts je gesehen hatte, nicht ein Mal schwarzer Humor passte ihm so wirklich, nein er war dazu nicht wirklich in der Lage und das führte ihn eben zu diesem Problem, Menschen erwarteten oft, dass man sie in gewissen Situation wenn man sie komprimierte einen Scherz erlaubte.
Dies war wohl auch der Grund warum Komplimente, welche wirklich selten an der Tagesordnung waren, meist wie ein schlechte Scherz wirkten.
Aber Regulus wäre nicht er wenn er nicht ein wenig Kombinationsgabe verfügte, den Einfühlsamkeit war es nicht, die ihn daraus schleißen lies, dass mit Valerie etwas nicht stimmte, es war ihr betrübter Blick auf den Boden, dass sonst so unübliche Gestammel und die kurz unentschlossene Antwort.

Er kam mit einem kurzen Schritt näher und blieb direkt vor ihr stehen, auch wenn Black jünger war als die hübsche Hexe, war er in etwa gleich groß wie sie, es wirkte ein wenig skurril in Anbetracht der Tatsache, dass Lächeln nicht zu seinem Repertoire gehörte, doch es kam ein sehr ehrliches und aufmunterndes Lächeln über seine Lippen, welches einige Mädchen im Saal schmelzen lies und sie wieder anfingen zu tuscheln.
"Valerie, ich würde gerne mit dir auf den Ball gehen, weil ich dich Respektiere!" ja Worte wie -ich mag dich- oder - ich finde dich toll- waren keine Worte de er benutzen würde, doch die Form die er wählte waren im bezug auf ein Mädchen, sehr viel. Sicherlich er ging mit Arcadia etwas Salopper um, was aber auch daran lag, dass sie sich nicht scheute ihn mit Samthandschuhe anzufassen, sie warne im selben Haus und auch zusammen beim Quidditch, er würde jetzt nicht soweit gehen sie als eine Freunde zu bezeichnen, den sowas hatte Regulus nicht, aber sie war neben Valentin und Severus wohl die einzige Person, welche Regulus nicht mit Verachtung oder Missachten strafte. Ja vielleicht waren es doch Freunde und Regulus hatte nur eine andere Definition dafür.

Von seinen Gedanken widmete er sich wieder Valerie, welche er immer noch anlächelte und er griff nach ihrer Hand, welche zierlich nun in seiner Lag und er suchte ihren Blick, welcher nun zu Boden gerichtet war. Ohne zu wissen welche Reaktion dies, auf das Umfeld oder gar auf Valerie haben würde hob er mit der freien Hand ihr Kinn an.
" Du siehst viel hübscher aus wenn du lächelst anstatt so ein Gesicht zu ziehen ,als wolle ich dir was böses tun!", was wohl die Tipps waren die er sich bei Arcadia abgeguckt hatte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Artair Kincaid
Lehrer
Lehrer
avatar

Anzahl der Beiträge : 5
Anmeldedatum : 28.10.13
Alter : 27

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Do Nov 21, 2013 6:37 am

Der groß gebaute, dunkelhaarige Mann ging ruhig aber mit bestimmten Schritten den verlassenen Flur der Schule entlang. Eigentlich hätte er schon längst vor drei Tagen ankommen sollen, aber wie es so oft bei Artair war, hatte das kleine Wörtchen "Eigentlich" eine deutlich breite Auslegung. Und statt wie die anderen braven und anständigen Leutchen kam er halt nun etwas verspätet an. Er musste noch einige Dinge erledigen und eine Abwesenheit seinerseits wäre absolut inakzeptabel gewesen. Der Schulleiter hakte zum Glück nicht weiter nach und nahm seine Entschuldigung an und somit war das Thema für den muskulösen Mann erledigt. Und das er in Wirklichkeit bei einer seiner zahlreichen Liebschaften war, musste er ja keinen auf die Nase binden, aber wer wusste schon wann er das nächste Mal wieder in den Genuss einer schönen, voller Weiblichkeit strotzenden Liebschaft kam? Er war halt ein Mann der Frauen liebte, und die Frauen liebten ihn. Wie konnte er da also nein sagen?

Während er so lief und nachdachte fiel ihm plötzlich auf das er eigentlich gar nicht so richtig wusste wo er überhaupt hin sollte. Hatte der Schulleiter was gesagt? Er blieb kurz stehen und sah sich um. Vor der großen geschwungen Tür vor der er sich gerade befand, befand sich die große Halle. Anscheinend war sie voll denn er konnte, wenn auch nur leise, Stimmen heraushören. //Achja in der großen Halle sollte jetzt der Duellierclub stattfinden. Was für ein toller Einstand.//Normalerweise war das nicht so sein Fall, erst Recht nicht da er die Schüler ja nicht einmal kannte aber nun ja. Der Club wurde von Minerva
McGonagall geleitet, doch etwas wichtiges kam ihr dazwischen und da Artair gerade da war sollter er einspringen. Vielleicht hätte er doch eher ankommen sollen, dann wäre das ihm jetzt wahrscheinlich erspart geblieben. Aber nein, er musste ja wieder einmal gegen den Strom schwimmen und das war nun die Konsequenz. //Herzlichen Glückwunsch, Artair//.
Er blieb noch einen Moment stehen, atmete noch einmal tief durch, dann stieß er die Tür mit einem lauten Krachen auf. Sofort verstummten die ganzen Gespräche und zahlreiche Augenpaare starrten ihn an als ob sie noch nie einen Menschen gesehen hätten. Aber gut, wahrscheinlich hätte er auch so reagiert wenn man ihm jemand unbekannten vorgesetzt hätte. "Einen wunderschönen guten Morgen, Schüler. Wie sie wahrscheinlich feststellen, werden wir heute das Vergnügen haben. Und keine Angst ich bin nicht McGonagalle in verwandelter Form um sie zu irritieren. Mein Name ist Artair Kincaid, ihr neuer Astronomielehrer und heutiger Leiter des Duellierclubs." Er ging den Gang entlang während er sprach und sah ab und an in die verblüfften Augen. Ein leichtes, spöttisches aber dennoch freundliches Lächeln überkam seine Lippen.
Als er vorn ankam drehte er sich um um sich ein Bild über seine neuen Schüler zu machen. "Nun wollen wir nicht lange dumm rum quatschen, sondern viel lieber loslegen." Er blickte sich kurz um als er ein Ziel fixiert hat sprach er los: "Du da, wie ist dein Name?" er zeigte auf eine dunkelhaarige Slytherin dessen ebenfalls so dunkle Augen eine gewisse Langeweile (Cassiopeia ist gemeint) ausstrahlten. "Los komm nach vorn, such dir einen Partner aus und dann wollen wir wir mal sehen was ihr schon alles so könnt."
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cassiopeia Reynolds
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 48
Anmeldedatum : 21.09.13
Alter : 26

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   So Nov 24, 2013 11:09 am

Cassiopeia war gelangweilt und hatte auch keine Scheu dies zu zeigen. Noch immer war nicht groß etwas passiert, außer das sie versucht hatte Black ein wenig zu reizen. DOch er hatte wohl nicht besonders darauf reagiert. Also gähnte sie gelangweilt und wurde erst aus ihrer Langeweile gerissen, als der neue Lehrer sie ansprach, der vor wenigen Augenblicken die Tür geöffnet hatte und eine kleine Rede begonnen hatte. Die Brünette Slytherin warf noch kurz einen Blick in ihre nähere Umgebung um zu gucken ob er wirklich sie gemeint hatte. Ehe sie sich leicht abstieß und zu ihm nach vorne ging. Kurz streifte ihr Blick den von Severus Snape und sie stellte sich erst vor, als sie bei dem nicht schlecht aussehenden Professor ankam. "Mein Name ist Cassie Reynolds, siebter Jahrgang " meinte sie und ließ ihren Blick über die Menge schweifen. Wen sollte sie sich bitte rauspicken? Pettigrew war zu lahm und Black schien ja wohl nicht gerade so interessiert daran sich auf ein Duell mit ihr einzulassen. Er hatte ja nichtmal ihre kleinen Trietzereien reagiert. Sie ließ ihren Blick erneut über die Menge ihrer Mitschüler schweifen und wusste nicht sorecht auf wen sie sich fokussieren wollte. Valentin war eher ncht unbedingt jemand den sie angreifen würde auch wenn sie nicht gerade Freunude waren. Außerdem waren sie im selben Haus. Ein Duell mit Severus wäre mit Sicherheit etwas interessantes, aber würde er dem zustimmen? "Naja Professor ich weiß nicht so recht wen ich mir aussuchen sollte. Bei den Gryffindors scheint es ja nicht viele fähige Kanditaten zu geben und ich will doch nicht dass ich nach einer Sekunde schon gewonnen habe oder?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Chloe Victoria Dampierre
Gryffindor
Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 31
Anmeldedatum : 03.11.13
Alter : 18

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   So Nov 24, 2013 1:12 pm

Ich zuckte zusammen als plötzlich die Stimme des Lehrers erklang der dann auch schon sofort jemanden Raussuchte diese Schülerin sollte sich einen Partner aussuchen.
Ich sah sie an und dann den Lehrer wo ich sagen musste das dieser echt gut aussah wenn man sie mit denen von den anderen Zauberschulen verglich die ich besucht hatte.
Als ich hörte was sie sagte musste ich mir ein spöttisches lachen unterdrücken und hielt mir die Hand vor den Mund,,das ja Lächerlich"sagte ich leise jedoch ehr für mich.
Ich kannte viele schwarzmagischer Flüche konnte sie perfekt ausführen.
Ich verschränkte nun die Arme und sah den Lehrer an dann die Slytherin mit einem was du kannst kann ich schon dreimal blick an.
Ich strich mir meine Haare aus dem Gesicht und wartete darauf das sie wählte und war mir sichher hier würden wohl noch die ein oder anderen Fetzen fliegen.
Ich nahm meinen Zauberstab in meine Hand und drehte ihn zwischen meinen Fingern hin und her ...grade mal ein paar Stunden hier und schon könnte es interessant werden.
Chloe Victoria Dampierre reiß dich zusammen und benimm dich du musst es dir nicht immer sofort und überall alles verscherzen
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Artair Kincaid
Lehrer
Lehrer
avatar

Anzahl der Beiträge : 5
Anmeldedatum : 28.10.13
Alter : 27

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Mi Dez 04, 2013 10:48 am

Nachdem die Brünette sich als Cassiopeia Reynolds vorgestellt hatte, ließ Artair ihr einen kurzen Augenblick damit sie sich ihren Partner aussuchen konnte. Doch anscheinend war die Slytherin von der Auswahl nicht sehr angetan, denn kurze Zeit später erklärte sie das sie nicht wüsste wem sie nehmen solle. Der Lehrer musste etwas schmunzeln und als Cassiopeia meinte das es nicht viele Fähige bei den Gryffindors gebe lachte er kurz auf. "Ms. Reynolds, Ms. Reynolds... ich bin mir sicher das es einige Fähige bei den Löwen gibt. Bestes Beispiel bin wohl ich selbst. Aber gut, wenn sie keinen Gryffindor wünschen werde ich das bei der Wahl natürlich berücksichtigen." Nachdem er die Worte an die Slytherin richtete wandte er sich von ihr ab und begann sich die Gruppe erneut anzuschauen. Wie gerne würde er sich jetzt ein Zigarette anstecken, vielleicht tat er das auch später mal, später wenn er sich etwas eingelebt hatte, er wollte ja nicht gleich als schlechtes Vorbild voran gehen.
//Wieso zur Hölle können die Kids sich nicht einfach ihre Partner selbst wählen... //Wie sollte er das denn hinbekommen, ohne zu wissen wer überhaupt wer war. Doch Moment... McGonagall hatte ihm doch eine Namensliste gegeben. Ja natürlich da hätte er auch eher drauf kommen können. Natürlich ließ er sich nicht anmerken das er vergessen hatte das er eine Liste hatte, stattdessen sprach er wieder ganz gelassen auf die Menge, die gespannt vor ihm stand, ein: "Nun da sie ja leider nicht die Chance nutzen wollen, sich ihre Partner selbst auszusuchen werde ich die Paare bestimmen. Und bitte, ich möchte hinterher kein Gestöhne hören, weil ihnen ihr Partner vielleicht nicht passt. Ihre Gelegenheit war da. Achja noch etwas, Höflichkeiten sind ganz nett aber ich hoffe es stört sie nicht wenn ich sie mit Vornamen anrede. So kann ich dann nach einer Weile die Namen zumindest halbwegs zuordnen. So dann fangen wir an:
Cassiopeia und Damian, Chloe und Carey, Amira und Adam, Arcadia und Regulus, James und Severus und zu guter letzt Valerie und Valentin.
Suchen sie sich bitte ihren Partner heraus und dann wollen wir endlich mal anfangen. Ich werde erst einmal nur zuschauen und mir ein Bild davon machen was sie schon alles können. Auf einen der drei Unverzeihlichen Sprüche sollten sie allerdings verzichten - könnte unangenehme Folgen haben.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Valentin Riddle
Slytherin
Slytherin
avatar

Anzahl der Beiträge : 109
Anmeldedatum : 16.12.12
Alter : 23

BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Fr Dez 06, 2013 5:34 am

OT: Ich bitte die Verspätung und unterirdische Qualität zu entschuldigen.

Die Fähigkeit seine Umgebung allein durch sein Wesen zu manipulieren und in seinem magischen 'Glanz' zu ertränken täuschte oftmals, unbewusst, über die Tatsache hinweg das der Halbveela über keinerlei empathische Fähigkeiten verfügte. Menschen mochten glauben er wäre besonders gut darin andere zu beeinflussen und sie für sich zu gewinnen, doch tatsächlich war es dem Erben Slytherins ein Mysterium was in anderen vorgehen mochte. Es interessierte ihn auch nicht besonders, welche Rolle spielte es schon? Auch Selbstreflexion gehörte nicht gerade zu seinen Stärken und so fiel ihm überhaupt nicht auf das seine Wortwahl den meisten gereicht hätten ihm einen Tritt zu versetzen - wären sie nicht völlig geblendet oder zumindest in Angst vor den Folgen gewesen. Bei Arcadia wiederum war etwas derartiges für Valentin ohnehin völlig abwegig, so das er ihrer Geduld vielleicht nicht immer die angemessene Wertschätzung entgegenbrachte, was nicht bedeutete das er überhaupt keine empfand. Das Lächeln der pinkhaarigen jedoch entlockte ihm ein beinahe verschwörerisches Blinzeln, womit er der Situation ein wenig Verspieltheit gab, seinen recht blumigen Worten ein wenig von ihrer Schwere nahm.
"Wie Recht Ihr doch habt...", hauchte Riddle, womit er zeigte das die Ironie ihres Kommentars völlig an ihm vorbei ging, seine weißen Finger hoben sich auf harmonische Weise vom Schwarz des Schulumhangs ab, schimmerten beinahe ebenso wie das "S" aus Silber, welches seinen Rang als Schulsprecher symbolisierte.
Arcadias Mutmaßung bezüglich McGonagalls Auswahlkriterien ließ er einige Augenblicke auf sich wirken, bevor er antwortete: "Ach...meint Ihr?", fragte Voldemorts Neffe ein wenig nachdenklich und legte den Kopf leicht schräg, "Aber ich dachte wir sollen hier lernen uns zu duellieren? Da ist es doch nur...angemessen wenn der ein oder andere seinen Platz erkennen muss...und manche lernen nur auf die harte Tour.", ein beinahe bösartiges Funkeln trat in die wunderschönen, violetten Augen, "Was sind schon einige Wochen im St. Mungo's für eine solch wertvolle Lektion?", es war schwer zu sagen ob der Silberhaarige diese Worte ernst meinte, doch so war es. "Vermutlich habt ihr Recht, Mylady.", ein bedauernder, zarter Seufzer, dann ein erneuter, abrupter Wechsel zu Aufgekratztheit: "Aber sagt, Prinzessin, wer immer sich mit Euch duelliert riskiert mindestens ein blaues Auge, wenn Ihr ihn so billig davon kommen lasst. Sollte Professor McGonagall nicht einen...", Valentin suchte nach dem Wort, "unbeweglichen Gegenstand ohne Schmerzempfinden bereit stellen, damit Ihr nach Herzenslust auf ihn einschlagen könnt?", 'Boxsack' gehörte nicht zu Riddles Vokabular, wenngleich der Magier sich redlich Mühe gegeben hatte das Muggelwort zu finden. Zum zweiten Mal an diesem Tag hatte die Muggelgeborene es geschafft dem Erben ein perlendes Kichern zu entlocken. Das grenzte an einen Erinnerungswürdiges Ereignis, ein Kichern welches ebenso der Frage bezüglich seiner Ballpartnerin galt. Mit einem charmanten Lächeln ging Valentin auf ein Knie und konnte nun zu seiner besten Freundin aufschauen: "Mylady...es wäre mir eine große Ehre würdet Ihr mich auf den Ball begleiten.", erklärte er in einem Tonfall als mache er Arcadia einen Antrag. Sich erhebend grüßte Riddle nun auch seinen zweiten Freund, Severus, welcher so eben zu den beiden schrillen Slytherins getreten war."Severus, sei gegrüßt. Ich hatte schon befürchtet du wärest...aufgehalten worden.", womit er natürlich die Rumtreiber meinte, "Ich nehme an du bist noch nicht sicher wenn du zum Ball einladen sollst?", Salz in die Wunde zu streuen, auch unbewusst, war eine von Valentins Stärken, doch in diesem Fall handelte es sich mehr um den subtilen Hinweis das er bereit war sich der Sache anzunehmen. Beinahe jedes Mädchen aus dem Haus der Schlangen und einige aus den anderen wären bereit gewesen mit Snape zu gehen, nur um Riddle näher zu kommen. Und natürlich verweigerte ihm kaum jemand einen Gefallen. Die treue Crew von Verehrern, welche sich größtenteils aus Slytherins zusammensetzte und von Valentin, so wenig er sie auch leiden konnte, bisweilen schamlos ausgenutzt wurde wenn er eine Verwendung für sie hatte, bildete einen Halbkreis um die Truppe der Außenseiter, wenngleich in angemessenem Abstand.
Das Eintreten Kincaids, seine Vorstellung und Erklärung das er Minerva McGonagall vertreten würde entlockten dem Halbveela eine sacht angehobene Augenbraue, während er sich langsam zu dem Mann umwandte, schweigend. Seine amethystfarbenen Augen schimmerten im Licht, doch der Blick des Schulsprechers war ausdruckslos. Natürlich hatte er gewusst das Kincaid ein weiteres neues Gesicht an der Schule sein würde, doch bisher kannte er den Lehrer für Astronomie nicht - legte auch keinerlei Wert darauf. Allein der Tonfall und die Wahl der Worte, welche der Kerl an sie richtete, erzeugten Missfallen und Abneigung in Riddle, und mit einem spöttischen Verziehen seiner Mundwinkel wandte er sich an seine Beiden Gefährten. "Was für ein Kretin...", murmelte Valentin und der Spott in seiner Miene wurde etwas deutlicher als Reynolds dem Kerl eine Abfuhr erteilte.
"Wenn sie so fähig sind, Mr. Kincaid...warum kommen sie nicht und messen ihre Macht mit der des Erben Slytherins...", flüsterte der Junge, Spott wurde zu Hohn und ein grausames Leuchten trat für Sekundenbruchteile in die außergewöhnlichen Augen. Valerie Philbrick...wer auch immer das war. Warum konnte nicht er sich mit Potter duellieren? Doch gewiss würde Severus Snape sich die Gelegenheit Potter eine Lektion zu erteilen nicht entgehen lassen. Während Arcadia Regulus zugeteilt worden war...ein Schatten strich über das zarte, makellose Gesicht, die Worte des Blacks am Ende von Zauberkunst hatte Riddle nicht vergessen. Mit einem erneuten Seufzen wartete der Neffe des Dunklen Lords ab bis sich sein Opfer zeigte. Die schlechte Laune war zurückgekehrt, und er gedachte sie an der unwürdigen Kreatur auszulassen, welche ihm dieser Narr von einem Lehrer zugeteilt hatte.

_________________
Glory and gore go hand-in-hand
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Duellierunterricht   Fr Dez 06, 2013 9:10 pm

Postingreihenfolge:
Artair, Valentin, Arcadia, Valerie, Regulus, Severus, Cassiopeia, Chloe, James, Damian, Carey


Wenn ich jemand vergessen habe, sagt Bescheid


Zuletzt von Sorcia Rutherford am Sa Jan 18, 2014 1:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Duellierunterricht   

Nach oben Nach unten
 
Duellierunterricht
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 3Gehe zu Seite : 1, 2, 3  Weiter

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
The Dark Times :: Große Halle-
Gehe zu: